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Hartes, kalkhaltiges Wasser kann von guter Trinkwasserqualität sein. Als Brauchwasser ist es aber ungeeignet. Jährlich fließen einige Zentner gelöster Kalk durch Ihre Hauswasserleitung. Bei Erwärmung bilden sich Kalkablagerungen. Das schädigt Haushaltsgeräte und belastet unsere Umwelt unnötig durch hohen Verbrauch von Strom, Wasch- und Reinigungsmitteln. Die Folge - unschöne Ablagerungen auf Armaturen, verkalkte Heizstäbe in Wasch- und Spülmaschinen und verstopfte Brauseköpfe. Das muss nicht sein! Weiches Wasser hingegen empfinden wir auch bei der Körperpflege deutlich angenehmer.

Im wesentlichen gibt es zwei verfahren um Wasser so zu behandeln das es es einen Härtebereich von ca. 8 ° d Härte ereicht. Bekannt sind hier die Natrium Ionentauscher, die heute sehr zuverlässig und sparsam Arbeiten. 

Eine Zweites Verfahren, auch Physikalische Enthärtung genannt, kann durchaus gute Ergebnisse liefern ist aber von Einzelfall zu Einzelfall zu prüfen. Es ist unbedingt darauf zu Achten das diese ein Prüfzeichen des DVGW führen. Aus dem  Heer der Anbieter gibt es ca. 5 Anbieter die diesen Wirkungs Nachweis erbracht haben.  

Zahlreiche Geräte erfüllen diese Ansprüche nur unzureichend oder Gar nicht. Besonders auf Verbraucher Ausstellungen werden Geräte angepriesen die regelrechte Scharlatanerie sind. Im Wissen das der Endverbraucher  die Funktionsweise nicht oder nicht ohne weiteres überprüfen kann.nicht oder nicht ohne weiteres überprüfen kann.

 
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